Spiritualität, Dialog und Verantwortung

Einführungskurse

Schnuppern und den passenden Weg für sich entdecken:

05.-07. Juli
26.-28. Juli
09.-11. August
23.-25. August
21. September

Kurzeinführungen in die spirituellen Wege, wie sie im Lassalle-Haus vermittelt werden

11.-13. Oktober

Exerzitien

20.-26. Juli

Exerzitien und Wandern: In der Natur und im Gehen sich selbst, der Welt und Gott begegnen.

06.-08. September

Exerzitien mit Bibliodrama
Diese Exerzitien lassen die Kraft der Bibel-Texte erfahren.

13.-18. Oktober

Exerzitien mit Filmen.
Täglich ein Film, ignatianische Meditation, Begleitgespräche, Eucharistiefeier, durchgehendes Schweigen.

Paarkurse

04.-07. Juli

Nachspüren und austauschen, was uns selbst und als Paar in der Tiefe bewegt und trägt.

23.-25. August

Impulsreferate, Meditationen, Körperübungen, Zeiten als Paar, Gespräche in der Gruppe und als Paar

Yoga

28. Juli-02. August

Für Menschen, die Yoga als spirituelle Disziplin praktizieren wollen

09.-11. August

Yoga für Frauen

Spiritualität im Alltag

18.-21. Juli

Was will ich – was ist wichtig?
Sommerferien eignen sich optimal, um die eigene Befindlichkeit auf allen Ebenen zu prüfen.

30. August-01. September

Mich neu orientieren

Reisen

15.-22. September

Kastilien, die zentralspanische Hochebene nördlich und südlich von Madrid bietet eine eigenwillige Landschaft sowie zahlreiche Orte und Kulturschätze zu entdecken.

Blog

Und - gut eingelebt?

Wann immer mir diese Frage in den letzten dreieinhalb Monaten seit meinem Beginn im Lassalle-Haus (1. Februar 2013) gestellt wurde, spürte ich in den Worten meines Gegenübers durchwegs Wohlwollen. Wenn ich meinem entschiedenen «Nein!» die Erklärung beifüge: «frag mich in einem Jahr wieder», ernte ich auch dafür ein verständnisvolles Nicken. In einem doch recht grossen und komplexen Betrieb wie diesem Haus braucht es länger, bis jemand sagen kann: «Ich habe mich eingelebt». In meinem Fall sicherlich so lange, wie die Planung und Durchführung eines Jahresprogramms dauert. Nichtsdestoweniger gratulierte mir neulich ein Jesuiten-Mitbruder mit einem vielsagenden Lächeln zu meinen ersten 100 Tagen und schickte mir umgehend per Mail eine Erklärung,

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Aktuell

Zen und Frauen

Es gab und es gibt sie – die Frauen im Zen. Doch in offiziellen Dokumenten der zahlreichen Zen-Schulen sind sie nicht zu finden, und noch heute werden einzelne Frauennamen aus den Ahnenreihen gestrichen.  
Lange wird «man» diese Tendenz nicht mehr beibehalten können. Die Frage nach den Frauen im Zen ist «in». Frauen sind im Kommen. Es gibt so viele Zen-Lehrerinnen und -Meisterinnen wie noch nie. Und noch nie ist so intensiv nach bedeutenden Frauen in der langen Tradition geforscht worden wie heute.

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«Mit den Händen in die Erde»

Die einen wählen es als kurze Auszeit, für die anderen ist es eine praktische Weiterbildung. Ob als aktive Ferien oder als Möglichkeit, unser Haus und seine Grundstimmung aus nächster Nähe zu erleben: Die Gartenwochen des Lassalle-Hauses haben viele Gesichter. Die Gruppenzusammensetzung könnte unterschiedlicher nicht sein – und doch kommen sie alle auf ihre Kosten: Pflanzenkundige, die sich neues Wissen aneignen möchten und Tipps für ihren eigenen Garten holen, arbeiten Schulter an Schulter mit Leuten, die Pflanzen nicht detaillierter als in «grün» und «farbig» unterteilen. Junge, die eine körperliche Aktivität als willkommene Abwechslung zu einer sitzenden Tätigkeit schätzen, Ältere, die bereits viel Wissen und Erfahrung rund um Pflanzen und Gärten mitbringen und den Austausch unter Gleichgesinnten suchen.

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